1930 bis März 1943

von Michael GURSCHKA ISBN: 978-3-99024-728-0

244 Seiten Preis: € 39,90

Die tragischen Folgen von Hitlers Fehlentscheidung aus Größenwahn ist historisches Allgemeinwissen. Die Vernichtung der 6. Armee vor Stalingrad in nur zwei Monaten. 100.000 Gefallene und 90.000 Gefangene, von denen lediglich 6.000 heimkehrten!

Der Autor, selbst Offizier, dokumentiert anhand von 600 Einzelschicksalen junger Männer aus dem nordöstlichen Niederösterreich, dem Weinviertel, aus Wien und dem Nordburgenland persönliche Schicksale und bringt sie mit militärischer Taktik und Operation zum offiziellen Kriegsverlauf und den Geschehnissen an der Front in Übereinstimmung.

In jahrelanger Kleinarbeit wurden akribisch Dokumente und Fotos aus bisher teils unzugänglichen Archiven, zahlreichen persönlichen und bewegenden Gesprächen mit Zeitzeugen sowie aus privaten Quellen gesammelt und zu einem einmaligen Werk zusammengefügt, das dieses Buch sowohl zu einer spannnenden Lektüre wie auch zu einer wichtigen Mahnung werden lässt.

www. kral-verlag.at
www.Kral-buch.at

Unser Kammerad Hr. Vzlt i.R Walter Schwarz bietet folgende Bücher zum Verkauf an:

Major Johann Charvat ( 1888-1934) Johann Charvat wurde im 1. Weltkrieg 2x die Goldene Tapferkeitsmedaille für Offz verliehen und fiel im Juli 1934 als Mjr des ÖBH beim Putsch der illegalen Nationalsozialisten am oö Pyhrn-Pass.

Generalmajor a.d. Alois Windisch ( 1892-1958) GenMjr Alois Windisch war einer jener beiden aus (Alt-)Österreich stammenden Offz, denen sowohl das Ritterkreuz des Militär-Maria Theresien-Ordens, als auch das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Nach ihm ist die Windisch-Kaserne in Klagenfurt benannt. Er war als Kdr/GbJgRgt 139 auch maßgeblich am Narvik-Unternehmen („Fall Weserübung“) beteiligt.

je Buch € 20,- zzgl. Versand

Es vollbracht. Vzlt i.R. Werner Zofal hat sein neues ( 2.) Buch herausgebracht.

Es trägt den Titel "Call Zofal" 2 unter der ISBN 978-3-85333-288-7 oder bei

Werner Zofal zu beziehen."

 

Impressum:
Kaserne, Flughafen, Lazarett. Bahn und Post, Jagd,
Sicherheits-und Sanitätswesen, Leithabaulichkeiten
Verfasser: Josef FABIAN und Alois GEHART,
Hrsg.: Marktgemeinde Götzendorf an der Leitha.
Herstellung: Holzhausen Druck 8. Medien GmbH, 1140 Wien.
Gedruckt mit Unterstützung des Amtes der NÖ Landesregierung.
Atie Rechte bei den Verfassern.
© by Josef Fabian und Alois Gehart, Printed in Austria 2006.
Erhältlich im Gemeindeamt der Marktgemeinde GÖTZENDORF an der Leitha.

 

Leseprobe:

Über den Zeitpunkt der Übernahme der Kaserne Gützendorf durch
das österreichische Bundesheer gibt es keine einheitliche Auffassung. Vizeleutnant Schuster ist sich aber sicher:

"Nach der Bereitstellung anläßlich der Ungarnkrise im Raume Wiener Neustadt, rückte ich mit der Kompanie und 15 Panzern M24 am 26.11.1956 in die Kaserne Götzendorf ein. Unter dem Kompaniekommandanten Hptm.Schlögl und Kompanie0f?zier Leutnant Malina nahmen wir im Objekt 32 Quartier. Mit 11. 1.195? rückten wir wieder nach Hörsching ab. Die Kasernenobjekte waren in einem verheerenden Zustand und der Winter war sehr kalt. Die Kompanie mußte sich selbst versorgen. Mit einem Kameraden kochte ich für uns alle auf amerikanischen Benzinkochern, die aber so defekt waren, daß das Essen nach Benzin schmeckte. Da nur schlecht brennbare Braunkohlen zur Verfügung standen und die Fenster defekt waren, froren wir in unseren Unterkünften. So telefonierte mein Kollege Wehmann Draxier mit dem Verteidigungsminister persönlich und schilderte ihm unsere fatale Lage. Das Unerwartete geschah, als am gleichen Nachmittag einige Lastwagen Steinkohlen brachten. ich weiß nicht, ob vor uns ein Vortrupp das Quartier vorbereitet hatte oder ob uns die Gendarmerie die Kaserne übergab."

Seine Angaben decken sich auch mit den Aufzeichnungen des zuständigen Gendarmeriepostens Mannersdorf, wonach die Kaserne am 28.11.1956 von Bundesheereinheiten belegt wurde. Die Zuteilung
von Beamten anderer Gendarmerieposten zur Kasernenüberwachung....

Meine Auslandseinsätze sind deshalb außergewöhnlich, weil ich immer wieder in scheinbar ausweglose Situationen und unlösbare Probleme hineingerate, welche ich mit unheimlichen Glück und ungewöhnlichen Maßnahmen löste und zu einem erfolgreichen Ende führte.

Ein Beispiel aus meinem Einsatz in Syrien 1974: Ich bekam von meinem Bataillonskommandanten Major Gigacher den Auftrag mit einem Zug Soldaten eine Absturzstelle eines abgeschossenen UN Flugzeuges zu sichern.

 

Dazu folgende Leseprobe aus „Call Zofal“:

 „Die Nacht verlief ruhig, zwei Drittel der Männer ruhte, ein Drittel wachte und sicherte die Absturzstelle, mein Stellvertreter und ich gingen abwechselnd die Gruppen ab.